Gesunde Ernährung
Tipps für eine gesunde Ernährung
Gesunde oder richtige Ernährung bedeutet immer, sich ausgewogen und vielseitig zu ernähren. So erreicht man nicht nur, dass alle Nährstoffe, die der Körper braucht, zur Verfügung stehen. Auch die Belastung mit in der Nahrung enthaltenen Schadstoffen, wie z.B. durch intensive Düngung, den Einsatz vieler Gifte, Bestrahlungen und Genmanipulationen bei der Lebensmittelproduktion entstehen, wird so in Grenzen gehalten.
Um Ihren Körper nicht durch ungesunde Ernährung zu belasten, gibt es ein paar einfache Regeln :
Die Empfehlung für die benötigte Kalorienmenge lautet:
Infos zum Thema
Nicht nur die Größe entscheidet über das €ž”normale” Körpergewicht
Dabei wird vom normalen Körpergewicht ausgegangen. Übergewichtige benötigen nicht mehr, nur weil sie schwerer sind. Wie hoch ihr Körpergewicht sein sollte, hängt nicht nur von der Größe, sondern auch von Alter und Konstitution ab.
Lebensmittelqualität
In der nachfolgenden Übersicht finden Sie eine Bewertung von Lebensmitteln. Links stehen die wenig empfehlenswerten Lebensmittel. In den rechten Spalten steigt die Qualität der Lebensmittel.
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schlecht |
mittel |
gut |
sehr gut |
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Essen am Kiosk oder Im Schnellrestaurant |
Von zu Hause mit- gebrachtes verzehren |
Viel frisches Obst und Gemüse als Zwischen- Mahlzeit |
Kantinenessen mit Vollwertkost |
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Konservenessen |
Tiefkühlkost |
Fertigkost als€ “Baustein” mit frisch Zubereitetem |
Frische Zubereitung |
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Einkauf nach Appetit und Laune |
Jahreszeitenbezogener Einkauf |
Obst und Gemüse aus dem allgemeinen Anbau |
Produkte aus kontrolliertem ökologischem Anbau |
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Zu jeder Mahlzeit Fleisch oder Wurst oder Eier |
Jeden Tag zwei Mahlzeiten oder Fleisch oder Wurst oder Fisch oder Eier |
Zweimal wöchentlich Fleischmahlzeiten durch Fisch oder Geflügel ersetzen |
Pro Woche nicht mehr als 4 fleisch- oder fischhaltige Mahlzeiten |
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Wenig Obst und Gemüse |
Erhitztes Obst und Gemüse |
Etwa zur Hälfte rohes Obst und Gemüse |
Beides aus kontrolliertem ökologischem Anbau |
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Mit Zucker oder Süßstoff süßen |
Honig oder Birnen-Dicksaft |
Deutlich weniger süßen |
Keine süßenden Zusätze mehr |
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Weißbrot und Brötchen |
Helles und dunkles Vollkornbrot |
Vollkornbrot und Frischkornmüsli |
Beides aus kontrolliertem ökologischen Anbau, häufig gekeimtes Getreide |
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Schweineschmalz |
Margarine und Öl aus raffinierten Fetten |
Butter, ungehärtete Pflanzenmargarine |
Kaltgepresste unraffinierte Öle |
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H -Milch |
Pasteurisierte Milch in Wegwerfpackungen |
Pasteurisierte Milch in Pfandflachen |
Rohmilch |